Monatsarchiv: Oktober 2012

„Master Lukas!“ – Unterrichten in Ghana

Hallo!

„Master Lukas!“, so nennen mich meine Schüler der CT2 Klasse.

Nach Langem möchte ich wieder mal von mir hören lassen. – Schön langsam steuern wir die Midterm- Holidays an und das Unterrichten wird mehr und mehr zur Gewohnheitssache.

Pictures will follow soon…

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*KNOCK, KNOCK* – Hello, it´s the Volonteer´s bad friend…

Nach knapp zwei Monaten in Ghana war ich der Erste von uns viern den die Malaria besucht hat. – Vorweg: Keine Panik, ich lieg jetzt nicht im sterben. 😉

Trotz diverser Maßhnahmen, wie Mosquitonetze, Lange Kleidung, NoByte- Spray etc. hatte ich das Pech, von einer Mücke gestochen zu werden. Noch mehr Pech war, dass die Mücke den gefürchteten Parasiten im Körper trug. Das war vor etwa zwei Wochen als wir in Accra waren.
Am Donnerstag spürte ich das erste Mal, dass ich nicht fit bin. Als ich in die Klasse ging, um zu Unterrichten, hatte ich leicht Kopfweh, fühlte mich schwach und schwitzte wie verrückt.
Also ging ich am Nachmittag Heim, und lies die Stunden durch meine Kollegen vertreten. Am Freitag wollte ich wieder zur Schule gehen. Am Weg dorthin hab ich aber gemerkt, dass ich doch nicht fit bin. So hab ich mich wieder hingelegt, bis am Nachmittag jemand gesagt hat ich soll doch mal ins Krankenhaus fahren weil es Malaria sein könnte.
Im Krankenhaus hab ich dann einen Bluttest machen lassen, mit dem Ergebnis, dass ich Malaria habe, aber nur eine leichte und unkomplizierte Form.
Der Doktor hat mir also Tabletten verschrieben, die es den Parasiten im Blut so ungemütlich wie möglch machen. Soweit ich die Packungsbeilage verstanden habe, funktioniert das in etwa so:

Der Wirkstoff ist Artemether und Lumefantrine.
Arthemether hat eine Endoperoxyd- Brücke, die bei der Abspaltung von Sauerstoff freie Radikale freisetzt, die den Parasiten so richtig einheizen.
Lumefantrine unterbindet die Vermehrung der Parsiten.

Die 6 Tabletten werden über drei Tage eingenommen, jeweils zwei in einem Abstand von genau 8 Stunden. Da es am Freitag schon Nachmittag war, begann ich erst am Samstag mit den Medikamenten und war am Montag Abend fertig.

Das Ungewöhnliche war, dass ich nie Fieber hatte. Normalerweise geht Malaria einher mit hohem Fieber. (über 38°) – Ich hatte höchstens 36,7°C.
Dennoch war ich müde und hab viel geschlafen.

Seit Dienstag jedoch bin ich wieder Fit wie eh und jeh und es geht mir Bestens!

Greetings!

Lukas

PS: Unten findet ihr noch ein paar infos zu Malaria für die die´s interessiert.

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Ghana awakening – ein Tag auf ghanaisch

Akwaaba!

Schön langsam stellt sich sowas wie ein Alltag ein. Dieser ist jedoch sehr dicht und auch in der „Freien Zeit“ gibt es jede Menge zu tun.

Das ist auch der Grund, warum es beim Blog zu massiven Verzögerungen kam. 😉


Die Fotos hier stellen nicht ganz den Alltag dar aber damit man sich etwas vorstellen kann 😉
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